
Maserati GranTurismo Folgore Fahrbericht
Maserati unter Strom: Mit 761 PS, drei Elektromotoren und 800-Volt-Technik bringt der GranTurismo Folgore den klassischen italienischen GT ins Elektrozeitalter. Nach rund 600 Kilometern stellt sich aber nicht nur die Frage nach Reichweite und Ladeleistung, sondern vor allem: Kann ein Elektroauto auch einen Petrolhead begeistern – und funktioniert das Konzept Gran Turismo noch ohne grossvolumigen Verbrenner?
Maserati unter Strom: Mit 761 PS, drei Elektromotoren und 800-Volt-Technik bringt der GranTurismo Folgore den klassischen italienischen GT ins Elektrozeitalter. Nach rund 600 Kilometern stellt sich aber nicht nur die Frage nach Reichweite und Ladeleistung, sondern vor allem: Kann ein Elektroauto auch einen Petrolhead begeistern – und funktioniert das Konzept Gran Turismo noch ohne grossvolumigen Verbrenner?
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Der Kurzstrecken-GT
Der Folgore beeindruckt mit Technik, Leistung und Design. Doch beeindruckend ist nicht automatisch emotional – und genau dort fehlt mir am Ende etwas, das 761 elektrische PS nicht ersetzen können.
Dazu kommt der Widerspruch im Konzept: Ein Gran Turismo ist für die grosse Reise gemacht, während Gewicht, Reichweite und Ladepausen genau dort seine Grenzen setzen. Der Folgore zeigt eindrucksvoll, was elektrisch möglich ist – aber nicht, warum ich ihn einem klassischen Gran Turismo vorziehen würde.
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